Hilfe erreicht auch entlegene Ortschaften in Uganda
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ADRA bringt Hilfsgueter mit Hubschrauber in unzugaengliche Siedlungen
Nach heftigen Regenfaellen und weitraeumigen Ueberschwemmungen im Osten Ugandas sind noch immer ganze Ortschaften von der Umwelt abgeschnitten. Selbst wenn sich die Wasser verlaufen, hinterlassen sie aufgeweichte Strassen, die nicht passierbar sind.
ADRA hat sich daher entschlossen, die Hilfsgueter samt den Helfern mit Helikoptern zu den Eingeschlossenen zu transportieren. So gelangten Wasserbehaelter und Hygieneartikel in den stark betroffenen Katakwi - Distrikt.
Die groesste Not entdeckten die Helfer im Magoro Unterbezirk, der bis dahin von keiner Hilfsorganisation erfasst worden war. Inzwischen lieferten die Hubschrauber Zeltplanen, Wasserbehaelter, Wasser-Reinigungs-Tabletten und Wasserkanister in die entlegenen Ortschaften, um die Wartenden in ihrem Kampf gegen den Ausbruch von Seuchen zu unterstuetzen.
Die Hilfe muss nach Auffassung des Projektleiters Frank Brenda dringend fortgesetzt werden, da sich die Menschen in der aktuellen Situation nicht alleine helfen koennen. Waehrend hunderte von Familien durch die Flut alles verloren haben, brechen bei anderen die aus Lehm gebauten Haeuser jetzt zusammen, da bei fortgesetzten Regenfaellen die aufgeweichte Bausubstanz nicht trocknen kann. Das bedeutet, dass die Schaeden im Moment noch zunehmen und weitere Unterstuetzung im Wiederaufbau notwendig wird."
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