Fri Mar 30 23:34:26 200717

Fetching...
 
YOU ARE HERE: Homepage > NGO Latest page > Article
Ueberschwemmungen in Mosambik
15 Feb 2007 10:56:00 GMT
Diakonie Katastrophenhilfe
Reuters and AlertNet are not responsible for the content of this article or for any external internet sites. The views expressed are the author's alone.

Diakonie Katastrophenhilfe und ACT International helfen Opfern

Stuttgart, 15. Februar 2007. Die Diakonie Katastrophenhilfe unterstuetzt die Opfer der Ueberschwemmungen in Mosambik gemeinsam mit ihrem internationalen kirchlichen Hilfsnetzwerk ACT (Kirchen helfen gemeinsam). Die lokalen Partnerorganisationen verteilen Lebensmittel, Hygienesets, Decken und Matratzen an 8.000 Familien.

Regierungsangaben zufolge mussten bisher rund 60.000 Menschen evakuiert werden, zwischen 300.000 und 500.000 sind unmittelbar von den Ueberschwemmungen des Sambesi betroffen, mindestens 40 Menschen sind bereits gestorben. Hervorgerufen wurden die schlimmsten Ueberschwemmungen der vergangenen sechs Jahre durch heftige Regenfaelle in den Nachbarlaendern Sambia und Simbabwe. Der Cahora Bassa-Staudamm in Mosambik konnte die Wassermassen nicht mehr aufnehmen und die Schleusen mussten geoeffnet werden. Die Fluten ueberschwemmten weite Teile des Umlandes. Die meisten der Betroffenen verloren dadurch nicht nur ihr Zuhause, sondern auch ihre Tiere. Auch ein Grossteil der Ernte wurde zerstoert.

Da mit weiteren Regenfaellen gerechnet wird, ist ein Ende der Ueberschwemmungen und eine Rueckkehr der Menschen in ihre Heimatdoerfer noch nicht abzusehen. Betroffen sind auch die Laender Angola, Malawi und Sambia.

Die Diakonie Katastrophenhilfe bittet dringend um Spenden für die Menschen in den ueberfluteten Gebieten. Kennwort „Fluthilfe Afrika"

Spendenkonten: Diakonie Katastrophenhilfe: Konto 502 707, Postbank Stuttgart, BLZ 600 100 70 oder online www.diakonie-katastrophenhilfe.de/mosambik

Caritas international: Konto 202, Bank fuer Sozialwirtschaft Karlsruhe, BLZ 660 205 00 oder online http://spende.caritas-international.de

Fuer Rueckfragen: Gesine Wolfinger, 0711-2159-147 Dominique Mann, 0711-2159-186

[ Any views expressed in this article are those of the writer and not of Reuters. ]

Delicio.us  |   Digg  |   NewsVine  |   Reddit                                                                                  Permalink
Thumb for /thefacts/imagerepository/RTRPICT/2007-03-29T105149Z_01_AFR05_RTRIDSP_2_MADAGASCAR-CYCLONE_mainimage.jpg|/thenews/pictures/AFR05.htm
Thumb for /thefacts/imagerepository/RTRPICT/2007-03-29T104140Z_01_AFR04-_RTRIDSP_2_MADAGASCAR_mainimage.jpg|/thenews/pictures/AFR04..htm
Thumb for /thefacts/imagerepository/RTRPICT/2007-03-29T103510Z_01_AFR03_RTRIDSP_2_MADAGASCAR-CYCLONE_mainimage.jpg|/thenews/pictures/AFR03.htm
Thumb for /thefacts/imagerepository/RTRPICT/2007-03-29T092815Z_01_PEK21_RTRIDSP_2_CHINA-SUBWAY_mainimage.jpg|/thenews/pictures/PEK21.htm
Thumb for /thefacts/imagerepository/RTRPICT/2007-03-29T092637Z_01_PEK20_RTRIDSP_2_CHINA-SUBWAY_mainimage.jpg|/thenews/pictures/PEK20.htm

A general view of destroyed houses caught in a landslide that hit the district of Ambanja, March 28, 2007. A cyclone that swept across Madagascar last week has killed at least 69 people and displaced tens of thousands in the north of the Indian Ocean island, officials said. Picture taken on March 28, 2007.