Wed Sep 19 22:17:34 200717

Fetching...
 
YOU ARE HERE: Homepage > Aid agency newsfeed > Article
Diakonie Katastrophenhilfe stellt weitere 250.000 Euro bereit
08 Aug 2007 05:23:00 GMT
Diakonie Katastrophenhilfe
Reuters and AlertNet are not responsible for the content of this article or for any external internet sites. The views expressed are the author's alone.
Die Diakonie Katastrophenhilfe verstaerkt ihre Hilfe in den Ueberschwemmungsgebieten in Suedasien und stellt weitere 250.000 Euro fuer die Soforthilfe bereit. Die neuen Mittel gehen zum Grossteil nach Bangladesch, wo schon mehr als die Haelfte des Landes unter Wasser steht. Die Situation wird sich in den naechsten Tagen noch verschaerfen, da zum einen die heftigen Monsunregenfaelle andauern, zum anderen die Schneeschmelze die Fluesse belastet. Allein in Bangladesch sind fast fuenf Millionen Menschen von den Ueberschwemmungen betroffen. "Die Menschen mussten die letzten Tage unter unmenschlichen Bedingungen um ihr Ueberleben kaempfen. Kinder, Frauen, alte Menschen und Behinderte leiden am meisten und haben die Hilfe am noetigsten", berichtet Abdus Sattar Dulal, Leiter von BPKS, Partner der Diakonie Katastrophenhilfe. BPKS versorgt rund 20.000 Menschen unter anderem mit Reisflocken, Zucker, Milchpulver, besonders kalorienreichen Keksen, Wasserreinigungstabletten und Salz.

Behoerdenangaben zufolge sind bereits mehr als 25 Millionen Menschen in Bangladesch, Indien, Indonesien, Pakistan und Nepal obdachlos. Vielerorts wird der Ausbruch von Durchfallerkrankungen und Infektionskrankheiten befuerchtet. Ein Ende der dramatischen Ueberschwemmungen ist aber noch nicht in Sicht.

Die Diakonie Katastrophenhilfe unterstuetzt seit Anfang Juli die Soforthilfe ihrer Partner in den Ueberschwemmungsgebieten nicht nur in Bangladesch, sondern auch in Indien, Indonesien und Nepal. Die Monsunsaison begann in diesem Jahr besonders frueh. Die Regenfaelle sind die heftigsten seit Jahrzehnten. In den ueberschwemmten Gebieten werden die Menschen mit Nahrungsmitteln, Trinkwasser, Kleidung, Decken und Planen versorgt. Die Hilfe wird dadurch erschwert, dass vielerorts die Verkehrswege zerstoert sind. Oftmals ist auch die Wasser- und Gesundheitsversorgung zusammengebrochen.

"Wir haben es hier - wie beim Tsunami - mit einer laenderuebergreifenden Grosskatastrophe zu tun. Gott sei Dank sind bisher nicht annaehernd so viele Menschen gestorben, die Zahl derer, die jetzt aber davon betroffen sind, ist um ein vielfaches hoeher. Darum bitten wir die Menschen in Deutschland, unsere Hilfe und die unserer Partner zu unterstuetzen. Die allermeisten haben durch die Ueberschwemmungen alles verloren und stehen vor dem Nichts", appelliert Cornelia Fuellkrug-Weitzel, Direktorin der Diakonie Katastrophenhilfe. "Wir sind dringend auf weitere Spenden angewiesen, um unsere Hilfe auszuweiten." Bisher stellte die Diakonie Katastrophenhilfe 300.000 Euro ihren Partnern zur Verfuegung. Die Hilfsmassnahmen erreichten ueber 120.000 Menschen.

Fuer ihre Hilfsprogramme ist die Diakonie Katastrophenhilfe dringend auf Spenden angewiesen, Kennwort "Fluthilfe Asien".

Spendenkonten: Diakonie Katastrophenhilfe, Spendenkonto 502 707 bei der Postbank Stuttgart, BLZ 600 100 70, oder online: www.diakonie-katastrophenhilfe.de/fluthilfeasien

Caritas international, Spendenkonto 202 bei der Bank fuer Sozialwirtschaft Karlsruhe, BLZ 660 205 00, oder online: http://spende.caritas-international.de

Fuer Rueckfragen: Dominique Mann, Telefon 0711-2159-186

[ Any views expressed in this article are those of the writer and not of Reuters. ]

Delicio.us  |   Digg  |   NewsVine  |   Reddit                                                                                  Permalink


US assigns officials to clear Iraqi refugee logjam
US taps officials to clear Iraqi refugee logjam
Door open for greater US role - UN climate chief
BENIN: Tens of thousands displaced by floods
Weakened typhoon Wipha drenches eastern China
WER Brings Relief Supplies for Hurricane Survivors
Flood victims in Africa: Welthungerhilfe distributes blankets and tarpaulin in northern Uganda
ACT: Sumatra Earthquake Situation Report
World Vision reports on short-medium term needs; following flood response trip to North Korea.
One family describes their fear as home collapses in on them during recent heavy floods in DPRK.
Thumb for /thefacts/imagerepository/RTRPICT/2007-09-19T201241Z_01_DAK01_RTRIDSP_2_AFRICA-FLOODS_mainimage.jpg|/thenews/pictures/DAK01.htm
Thumb for /thefacts/imagerepository/RTRPICT/2007-09-19T141834Z_01_LJU09_RTRIDSP_2_SLOVENIA-FLOODS_mainimage.jpg|/thenews/pictures/LJU09.htm
Thumb for /thefacts/imagerepository/RTRPICT/2007-09-19T134036Z_01_LJU06_RTRIDSP_2_SLOVENIA-FLOODS_mainimage.jpg|/thenews/pictures/LJU06.htm
Thumb for /thefacts/imagerepository/RTRPICT/2007-09-19T133740Z_01_LJU07_RTRIDSP_2_SLOVENIA-FLOODS_mainimage.jpg|/thenews/pictures/LJU07.htm
Thumb for /thefacts/imagerepository/RTRPICT/2007-09-19T132758Z_01_LJU01_RTRIDSP_2_SLOVENIA-FLOODS_mainimage.jpg|/thenews/pictures/LJU01.htm

A man washes a bicycle in a rice field flooded after heavy rains in Soroti, 280km (168 miles) northeast of Kampala, September 19, 2007. Torrential rains and floods that have swept over East and West Africa in recent weeks, destroying homes and schools and washing away crops and livestock. Conservative estimates put the number of those killed by the deluges at some 200, and aid agencies say a million people have been affected from Ethiopia in the east to Senegal in the west.



URL: http://www.alertnet.org/thenews/fromthefield/diakonie/118655107823.htm

For our full disclaimer and copyright information please visit http://www.alertnet.org